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Generationen-Beitragsrechner
Generationenbeitrag-Rechner 2026
Schätzung für 2026

Generationenbeitrag-Rechner

Berechnen Sie überschlägig, welcher Teil Ihrer monatlichen Belastung rechnerisch in renten-, gesundheits-, pflege- und steuerfinanzierte Leistungen der älteren Generation fließt.

Geschätzter Monatsbetrag zugunsten der älteren Generation
0 €
0 % der berücksichtigten Gesamtbelastung
So viele Durchschnittsrentner finanzieren Sie mit Ihren Beiträgen und Steuern.
0,00
Durchschnittsrentner, rechnerisch betrachtet
Aufschlüsselung

Die Werte zeigen, welcher Teil Ihrer Beiträge und Steuern in dieser Modellrechnung der Finanzierung von Rentnern, Pensionären und älteren Versicherten zugerechnet wird. Bei Arbeitnehmern werden auch die Arbeitgeberanteile berücksichtigt, weil sie wirtschaftlich Teil der Lohnkosten sind.

    URKUNDE

    Hiermit wird bescheinigt, dass diese Person im Rahmen dieser vereinfachten Modellrechnung monatlich

    0 €

    zugunsten der älteren Generation beiträgt.

    Das entspricht rechnerisch

    0,00

    durchschnittlichen Monatsrenten.

    Berechnungsgrundlagen und Annahmen

    Diese Berechnung ist eine grobe Orientierung für das Jahr 2026. Sie ersetzt keine steuerliche oder sozialversicherungsrechtliche Berechnung.

    • Gesetzliche Rentenversicherung Arbeitnehmer: 18,6 % gesamt, davon 9,3 % Arbeitnehmeranteil und 9,3 % Arbeitgeberanteil. Berücksichtigt wird maximal die Beitragsbemessungsgrenze von 8.450 € monatlich.
    • Selbstständige: keine gesetzliche Rentenversicherung in der Modellrechnung berücksichtigt. Pflichtversicherte Selbstständige, Versorgungswerke und freiwillige Beiträge sind Sonderfälle.
    • Gesetzliche Kranken­ver­si­che­rung Arbeitnehmer: 14,6 % allgemeiner Beitrag plus 2,9 % angenommener durchschnittlicher Zusatzbeitrag. Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil werden zusammen betrachtet. Berücksichtigt wird maximal die Beitragsbemessungsgrenze von 5.812,50 € monatlich.
    • Pflege­ver­si­che­rung Arbeitnehmer: 4,2 % für Kinderlose über 23 Jahre. Für Arbeitnehmer mit Kindern kann der Beitrag abweichen.
    • Gesetzliche Kranken- und Pflege­ver­si­che­rung Selbstständige: pauschal 1.250 € monatlich als Höchstbeitrag angesetzt. Davon werden in dieser vereinfachten Modellrechnung 80 % der Kranken­ver­si­che­rung und 20 % der Pflege­ver­si­che­rung zugeordnet.
    • Anteil der älteren Generation an Kranken­ver­si­che­rung: 51,4 %. Anteil an Pflege­ver­si­che­rung: 65 %. Beides sind Modellannahmen.
    • Steueranteil Bundeszuschuss Rentenversicherung: 12,9 % der geschätzten Einkommensteuer. Herleitung: 127,8 Mrd. € Bundesleistungen an die Rentenversicherung im Verhältnis zu rund 989,8 Mrd. € gesamten Steuereinnahmen 2025.
    • Steueranteil Pensionen: 5,5 % der geschätzten Einkommensteuer. Herleitung: rund 54,8 Mrd. € Versorgungsausgaben im Verhältnis zu rund 989,8 Mrd. € gesamten Steuereinnahmen 2025.
    • Durchschnittsrente: 1.099 € monatlich als angenommener Vergleichswert.

    Fußnote: Alle Werte sind überschlägige Modellwerte für 2026. Der Rechner arbeitet bewusst mit vereinfachten Annahmen. Individuelle Faktoren wie Steuerklasse, Kinder, Kirchensteuer, Bundesland, Krankenkasse, Zusatzbeitrag, private Kranken­ver­si­che­rung, Versorgungswerke, tatsächliche Rentenversicherungspflicht Selbstständiger und Sonderfälle werden nicht oder nur vereinfacht berücksichtigt. Die Berechnung zeigt eine politische und finanzmathematische Näherung, keine amtliche Abgabenberechnung.

    Warum private Alters­vorsorge heute wichtiger ist denn je

     

    Unser Sozial- und Rentensystem gerät zunehmend unter Druck.

    Der Grund ist einfach:

    Immer weniger Erwerbstätige finanzieren immer mehr Rentner, Pflegeleistungen und Gesundheitskosten.

    Das Umlagesystem funktioniert nur stabil, solange genügend Beitragszahler vorhanden sind. Genau dieses Verhältnis verschiebt sich seit Jahren.

    Die Folgen sind bereits sichtbar:

    • steigende Sozialabgaben
    • höhere Steuerzuschüsse
    • Diskussionen über längere Lebensarbeitszeiten
    • Unsicherheit bei der späteren Rentenhöhe

    Viele Menschen merken inzwischen:
    Die gesetzliche Rente allein wird vermutlich nicht ausreichen, um den gewohnten Lebensstandard dauerhaft zu sichern.

    Die wichtigste Konsequenz: Selbst vorsorgen

    Private Alters­vorsorge wird deshalb immer wichtiger.

    Dabei geht es nicht darum, alles auf eine einzige Lösung zu setzen. Sinnvoller ist meist eine Kombination verschiedener Anlageklassen.

    Je nach persönlicher Situation können dazugehören:

    • ETF-Sparpläne
    • fondsgebundene Rentenversicherungen
    • Immobilien oder Immobilienfonds
    • Edelmetalle
    • Grundstücke und andere Sachwerte

    Jede Anlageklasse hat eigene Chancen und Risiken. Entscheidend ist eine vernünftige Streuung.

    Unser Schwerpunkt

    Wir unterstützen vor allem bei:

    • modernen Rentenversicherungen
    • steuerlichen Vorteilen der Alters­vorsorge
    • ETF-basierten Vorsorgelösungen
    • langfristigem Vermögensaufbau

    Gerade moderne fondsgebundene Rentenversicherungen lassen sich heute häufig sinnvoll mit ETF-Strategien kombinieren.

    Warum wir den Rechner entwickelt haben

    Der Rechner soll sichtbar machen, wie stark Arbeitnehmer und Selbstständige bereits heute an der Finanzierung des Systems beteiligt sind.

    Nicht als Kritik an Rentnern.

    Sondern als Hinweis darauf, wie wichtig zusätzliche private Vorsorge geworden ist.